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Online Casino warten und danach persönlich mit einem Mitarbeiter des Kundensupports sprechen. Problemspieler sollen geschützt werdenDie Einführung von Überweisungssperren für Online-Casinos und Buchmacher wurden in den vergangenen Jahren immer wieder von britischen Spielerschützern gefordert. Online Casino Sie sollten dabei helfen, Problemspieler vor Überschuldung zu schützen. Online Casino Laut der Spielerschutzinitiative GambleAware seien 80 % aller hilfesuchenden Glücksspieler verschuldet. Helen Undy vom Money and Mental Health Policy Institute schildert die Auswirkungen der Überschuldung infolge von Glücksspielsucht auch als Problem für die psychische Gesundheit:„Glücksspiel ist für viele Menschen eine harmlose Freizeitbeschäftigung. Online Casino Aber wenn es schief geht, kann problematisches Glücksspiel zu einer Schuldenspirale führen, unsere geistige Gesundheit zerstören und Beziehungen ruinieren. “Die Zahlungssperre sei eine simple Maßnahme, die einen enormen Unterschied mache. Online Casino Obgleich die steigenden Nutzerzahlen allgemein positiv bewertet werden, bemängeln Kritiker die beschränkte Verfügbarkeit. Online Casino GambleAware zufolge stellten noch nicht alle britischen Finanzdienstleister die Funktion zur Verfügung. 777 Casino Gratis
Bislang seien noch immer geschätzte 28 Millionen Bankkonten ohne Schutz, so die Spielerschützer. Online Casino In Spanien könnten die geplanten Beschränkungen der Werbung für das Online-Glücksspiel schon im Oktober in Kraft treten. Dies hat der spanische Verbraucherschutzminister Alberto Garzón inbingo casino south dieser Woche angekündigt. Während einer Rede erklärte Garzón am Mittwoch, dass die EU-Kommission den bei ihr eingereichten Gesetzentwurf zur Regulierung der Online-Glücksspiel-Werbung ohne Einsprüche zurückgegeben habe. Seit Februar hat die spanische Regierung an einem Gesetz zur Beschränkung der Werbung für das Online-Glücksspiel gearbeitet. Online Casino Online Casino Nach dem Ende des Corona-bedingten Alarmzustandes kündigte Verbraucherschutzminister Garzón an, dass die Beschränkungen noch strikter als geplant ausfallen würden.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)