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Online Casino ste Priorität habenIn Kärnten befinden sich derzeit 463 Spielautomaten. Diese bringen dem südlichsten Bundesland jährlich gut 8 Mio. Euro Steuergelder ein. Online Casino Für Gerhard Köfer, den Parteichef von Team Kärnten, sei dies jedoch keine Rechtfertigung, das kleine Glücksspiel weiterhin zu dulden. Die Spielautomaten seien einer der Hauptgründe für die steigenden Zahlen Spielsüchtiger in der Region. Es sei daher unverantwortlich von der Politik, nichts dagegen zu unternehmen. Spielsüchtige stehen oft vor den Trümmern ihrer Existenz. Nicht selten ist das Leben von Spielsüchtigen später auch von Gewalt, Kriminalität und vor allem von Schulden geprägt. Kofer betont des Weiteren, dass genau jetzt der ideale Zeitpunkt für die Abschaffung des kleinen Glücksspiels sei. Online Casino Mit der Ankündigung Novomatics, sich aus dem kleinen Glücksspiel zurückzuziehen, sei der wichtigste Hauptakteur bereits vom Markt verschwunden. Online Casino
Die aktuell gültigen Lizenzen liefen planmäßig im Jahr 2025 aus. Bis dahin müsse eine Entscheidung seitens der Regierung getroffen werden, um zu verhindern, dass neue Lizenzen ausgestellt würden. Online Casino Sorge um das „illegale Glücksspiel im Keller“Das Hauptargument der Befürworter des kleinen Glücksspiels ist jedoch, dass ein Verbot lediglich das illegale Glücksspiel befeuern würde. Online Casino Diesen Einwand führte bisher auch die regierende ÖVP an.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)